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Innsbruck Insider

Andreas Kranebitter

Andreas ist 26 Jahre jung, er ist in Rum bei Innsbruck geboren, und wohnt – mit kurzer Unterbrechung durch seinen Job bei Louisa-Models in München – seit seiner Geburt in Innsbruck. Dort lebt und arbeitet er in Wilten, das ist übrigens neben Hötting sein Lieblingsstadtteil.

Andreas kennt man vor allem durch seine Modelagentur SP-Models. Mit der Gründung hat er sich einen Traum erfüllt, der ihn bis heute glücklich macht und gerade erst letztens war er mit dem Erfolg eines seiner Models, Viktoria Machajdik, in aller Munde.

Für die Kitschick Innsbruck Insider beantwortet er fünf Fragen über Innsbruck. Zuallererst wird aber das Thema Lieblingsspaghetti noch geklärt:

“Lieblingsspaghetti? Leider nein. Wer mich kennt, weiß, dass mich vor allem eine Sache besonders glücklich macht: Pizza. Daher treffe ich mich mit meinen Freunden
jede Woche im Crocodiles, wo es meiner Meinung nach die mitunter beste Pizza in Innsbruck gibt. Lustiges und aufmerksames Personal inklusive.”

1.) Was bietet Innsbruck, das du sonst nirgendwo findest? Oder anders gefragt: Warum lebst du gerne in Innsbruck?

Ich glaube Innsbruck bietet alles, was man braucht, aber von allem halt nicht so viel. Naja…mit Ausnahme des Meeres. Aber dafür kann man ja auch zum Gardasee – dem “Innsbruck Meer” fahren. Innerhalb von 2einhalb Stunden (plus Stau) ist man auch schon dort.

Für mich auch ein wichtiger Grund, warum Innsbruck eine tolle Basis ist. Nicht der Stau! (Aber auch von dem gibt es weniger bei uns als in Großstädten). Nein, die gute Lage: man ist schnell in München, Wien und Mailand und dank des Flughafens auch in Windeseile in anderen Metropolen.
…Wie auch immer. Super Knotenpunkt :)

2.) The Mountains are calling…Bist du Freund oder Feind der Natur- und Bergwelt rund um‘s Städtchen?

Im Gegensatz zum Großteil meines Freundeskreises gehöre ich wohl zu den unsportlicheren Menschen. Manche gehen sogar so weit, zu behaupten, es gebe keinen unsportlicheren Menschen als mich. Trotzdem bin ich immer wieder gerne am Berg. Als Feind der Natur würde ich mich sowieso nicht sehen. Wer ist denn das schon?

3.) Neu-Entdeckung oder Alt-Liebelei: Hast du einen Lieblings-Newcomer in Sachen Café oder Bar oder gibt es ein “Das geht immer”?

Keine Neu-Entdeckung und auch nicht ganz Alt-Liebelei. Das könnten die meisten Gäste dort ja auch falsch verstehen: Der Innkeller, wo man mit unter 30 doch noch eher Exot ist, ist für mich eines der feinsten Lokale in Innsbruck.

4.) In welchem Viertel trifft man dich häufig und warum?

Und genau in diesem Lokal, dem Innkeller, trifft man mich auch häufig. Weil immer gute Musik läuft, eine angenehme Atmosphäre herrscht und es in der Regel nie zu voll ist.

5.) Was muss man in Innsbruck gesehen haben?

Aufgrund der Überschaubarkeit von Innsbruck – was die Größe der Stadt, aber auch die Anzahl an Sehenswürdigkeiten und Denkmälern betrifft – gibt es gar nicht so viele Musts. Die Hofburg und die anliegenden Bauten samt Theater, Schwarzmanderkirche und die Altstadt im Gesamten sollte man bei einem Innsbruck-Besuch schon sehen. Im Sommer, der sich in Innsbruck nicht immer und wenn dann nur kurz blicken lässt, kann man seine Zeit auch gut an nahegelegenen Seen verbringen. Am liebsten ist mir da der Lanser See.

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